Praxis Andrea Leodolter
Mein weg durch die Klinik in die Praxis
Mein Weg durch Klinik in die Praxis
Meine medizinische Laufbahn begann im Augusta-Krankenhaus Bochum. Nach meiner Facharztausbildung arbeitete ich dort mehrere Jahre als Oberärztin – unter anderem als stellvertretende Leitung der Geburtshilfe. Die Arbeit in der Klinik war intensiv und vielseitig, aber vor allem menschlich unglaublich bereichernd.
Während dieser Zeit konnte ich Frauen in sehr unterschiedlichen Lebenssituationen begleiten: in der allgemeinen gynäkologischen Versorgung, bei der Diagnose und Behandlung von Brustkrebs sowie anderen gynäkologischen Krebserkrankungen – und natürlich in der Geburtshilfe, die mir besonders am Herzen liegt. Zusätzlich war ich operativ tätig, insbesondere im Bereich der minimalinvasiven Chirurgie sowie bei ambulanten Eingriffen zur Diagnostik und Therapie gynäkologischer Erkrankungen.
Auch den Aufbau einer eigenen Dysplasiesprechstunde habe ich in dieser Zeit verantwortet – inklusive der erfolgreichen Zertifizierung. Gerade in so sensiblen Bereichen ist es mir wichtig, Aufklärung, medizinische Qualität und ausreichend Zeit miteinander zu verbinden.
Warum ich mich für die Niederlassung entschieden habe
Diese Erfahrungen prägen bis heute meine Sicht auf Frauenheilkunde: fachlich klar, menschlich nah – und immer mit dem Ziel, gemeinsam den besten Weg zu finden.
Trotz meiner Leidenschaft für die Klinik wurde mein Wunsch nach mehr Nähe zur Patientin immer größer. Ich wollte mehr Raum für Gespräche, mehr Zeit im Behandlungszimmer und die Möglichkeit, Frauen langfristig zu begleiten. Deshalb habe ich mich bewusst für den Wechsel in die Niederlassung entschieden und war zunächst als angestellte Frauenärztin im MVZ Herne tätig.
Warum ich mich für die Niederlassung entschieden habe
Diese Erfahrungen prägen bis heute meine Sicht auf Frauenheilkunde: fachlich klar, menschlich nah – und immer mit dem Ziel, gemeinsam den besten Weg zu finden.
Trotz meiner Leidenschaft für die Klinik wurde mein Wunsch nach mehr Nähe zur Patientin immer größer. Ich wollte mehr Raum für Gespräche, mehr Zeit im Behandlungszimmer und die Möglichkeit, Frauen langfristig zu begleiten. Deshalb habe ich mich bewusst für den Wechsel in die Niederlassung entschieden und war zunächst als angestellte Frauenärztin im MVZ Herne tätig.
Mein eigener Weg – mitten in Bochum
Als sich 2025 die Gelegenheit ergab, die Praxis von Dr. Jan Galus in meiner Heimatstadt Bochum zu übernehmen, war für mich schnell klar: Das ist mein nächster Schritt. Besonders gefreut hat mich, dass das vertraute und empathische Praxisteam geblieben ist – denn so konnte ich vieles übernehmen, was den Patientinnen wichtig war, und gleichzeitig Neues einbringen.
Heute begleite ich Frauen mit Zeit, Aufmerksamkeit und einem offenen Ohr – bei der Vorsorge, bei Fragen zur Verhütung oder bei Themen wie Schwangerschaft, Brustgesundheit, Endometriose oder anderen gynäkologischen Anliegen.
Ich bin überzeugt: Was zählt, ist nicht nur der Befund – sondern das Vertrauen.
Ich freue mich auf alle, die den Weg zu mir finden.

Mein Weg durch Klinik in die Praxis
Meine medizinische Laufbahn begann im Augusta-Krankenhaus Bochum. Nach meiner Facharztausbildung arbeitete ich dort mehrere Jahre als Oberärztin – unter anderem als stellvertretende Leitung der Geburtshilfe. Die Arbeit in der Klinik war intensiv und vielseitig, aber vor allem menschlich unglaublich bereichernd.
Während dieser Zeit konnte ich Frauen in sehr unterschiedlichen Lebenssituationen begleiten: in der allgemeinen gynäkologischen Versorgung, bei der Diagnose und Behandlung von Brustkrebs sowie anderen gynäkologischen Krebserkrankungen – und natürlich in der Geburtshilfe, die mir besonders am Herzen liegt. Zusätzlich war ich operativ tätig, insbesondere im Bereich der minimalinvasiven Chirurgie sowie bei ambulanten Eingriffen zur Diagnostik und Therapie gynäkologischer Erkrankungen.
Auch den Aufbau einer eigenen Dysplasiesprechstunde habe ich in dieser Zeit verantwortet – inklusive der erfolgreichen Zertifizierung. Gerade in so sensiblen Bereichen ist es mir wichtig, Aufklärung, medizinische Qualität und ausreichend Zeit miteinander zu verbinden.
Warum ich mich für die Niederlassung entschieden habe
Diese Erfahrungen prägen bis heute meine Sicht auf Frauenheilkunde: fachlich klar, menschlich nah – und immer mit dem Ziel, gemeinsam den besten Weg zu finden.
Trotz meiner Leidenschaft für die Klinik wurde mein Wunsch nach mehr Nähe zur Patientin immer größer. Ich wollte mehr Raum für Gespräche, mehr Zeit im Behandlungszimmer und die Möglichkeit, Frauen langfristig zu begleiten. Deshalb habe ich mich bewusst für den Wechsel in die Niederlassung entschieden und war zunächst als angestellte Frauenärztin im MVZ Herne tätig.

Mein eigener Weg – mitten in Bochum
Als sich 2025 die Gelegenheit ergab, die Praxis von Dr. Jan Galus in meiner Heimatstadt Bochum zu übernehmen, war für mich schnell klar: Das ist mein nächster Schritt. Besonders gefreut hat mich, dass das vertraute und empathische Praxisteam geblieben ist – denn so konnte ich vieles übernehmen, was den Patientinnen wichtig war, und gleichzeitig Neues einbringen.
Heute begleite ich Frauen mit Zeit, Aufmerksamkeit und einem offenen Ohr – bei der Vorsorge, bei Fragen zur Verhütung oder bei Themen wie Schwangerschaft, Brustgesundheit, Endometriose oder anderen gynäkologischen Anliegen.
Ich bin überzeugt: Was zählt, ist nicht nur der Befund – sondern das Vertrauen.
Ich freue mich auf alle, die den Weg zu mir finden.
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